Künstliche Intelligenz wird auch im Coaching zunehmend genutzt. Ob sie einen menschlichen Coach vollständig ersetzen kann, ist aus meiner Sicht offen – und für Führung in der Sozialwirtschaft auch nicht das Ziel. Wichtig ist etwas anderes: KI kann im Alltag entlasten, strukturieren und vorbereiten.
Ich nutze KI selbst als Reflexions- und Arbeitswerkzeug – zum Beispiel, wenn ich beim Formulieren festhänge, wenn ich Gedanken ordnen möchte oder wenn ich vor einem schwierigen Gespräch eine klare Struktur brauche. Als „zweiter Blick“ kann KI helfen, schneller auf den Punkt zu kommen – ohne dass man dafür jedes Thema sofort mit Kolleg*innen oder im Team besprechen muss.


